26. Mai 1938*
15. Mai 2026†


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Werner Braun gehörte seit den 80er-Jahren zur Norddeutschen Konferenz. Im Grunde, so schreibt es Pastorin Anne Detjen aus Lübeck, war er im Herzen aber immer ein Schwabe, wie auch seine Frau Dorothee, die aus Freudenstadt stammt. Seine Dienstorte waren dann auch zunächst St. Georgen (1967–1969), Weil im Schönbuch (1969–1972) und Rudersberg (1972–1980). Die Zeit dort blieb ihm immer in guter Erinnerung, dort gründete er einen Allianz-Jugendchor und begann mit jährlichen Norwegen-Freizeiten.

Zu dieser Zeit hatte die NJK einen großen Pastorenmangel und Werner Braun folgte mit seiner Frau und drei Kindern dem Ruf in den Norden. 1980 begann er den Dienst in Lübeck-Dornbreite und von 1993–2000 folgte der Bezirk Lage bei Bielefeld. Im Ruhestand war das Pastorenehepaar wieder in Lübeck. Bis etwa zehn Tage vor seinem Tod war er noch ganz fit, ist Auto gefahren, war im Gottesdienst, Seniorentreff, Männerkochkreis usw. Er ist dann schwer erkrankt und verstorben. Seine Pastorin schreibt: „Er war ein Traum-Ruheständler.“

Wir sind dankbar für das Leben und den Dienst von Werner Braun.


Portrait vonn Werner Braun